O'ave ist die neueste nachhaltige Sportbekleidungsmarke aus Deutschland. Sie stellt umweltfreundliche Sportbekleidung aus Meeresabfällen her. Die Gründer Sören Romboy und Pia Steffens glauben an Bewegung, einen gesunden Lebensstil und die Kraft des Ozeans.

Nach einer Crowdfunding-Kampagne auf der Plattform Startnext Ende 2019 startete die Marke 2020 mit einer einzigartigen Kollektion an Shirts, Leggings und Tops für Damen und Herren.

O'ave möchte einen Unterschied machen. Es verwendet eine natürliche Ästhetik, die aus der Idee eines bewussteren Lebensstils entwickelt wurde, inspiriert von der Vielfalt des Ozeans.

Die Stücke aus der ersten Kollektion sind bequem, funktional und modisch, ohne Kompromisse. Sie bestehen zu einem großen Anteil (80 %) aus recycelten Materialien, die aus alten Fischernetzen oder Teppichresten stammen.

Die Marke arbeitet mit Econyl zusammen, einer regenerierten Nylonfaser aus recycelten Garnen, die die Reinigung der Ozeane unterstützen . Es ist ein erstaunliches Beispiel für ein leistungsstarkes technisches Gewebe, das zudem umweltfreundlich und vegan ist.

Jedes Jahr werden mehr als 300 Millionen Tonnen Kunststoff produziert. Und weniger als 10 % des gesamten Kunststoffs werden recycelt. 8 Millionen Tonnen Kunststoff landen jährlich im Meer.

Nylonabfälle von Mülldeponien und aus den Ozeanen tragen maßgeblich zur weltweiten Plastikverschmutzung bei. Sie verschmutzen Luft, Wasser und die gesamte Nahrungskette und gefährden so die menschliche Gesundheit, die Tierwelt und den Planeten.

Glücklicherweise hilft der Kauf von Kleidung aus nachhaltigen Materialien wie Econyl enorm. Pro 10.000 Tonnen Econyl-Rohmaterial sparen wir 70.000 Barrel Rohöl und vermeiden 57.100 Tonnen Kohlendioxid-Emissionen.

Dadurch wird die globale Erwärmung durch Nylon im Vergleich zu Erdöl um bis zu 80 % reduziert. Regeneriertes Nylon ist unendlich oft recycelbar und trägt zur Lösung der globalen Plastikkrise bei.

Nachhaltigkeit stellt heute eine der größten Herausforderungen für die Modebranche dar. Die Textil- und Bekleidungsindustrie ist einer der größten Umweltverschmutzer weltweit.

Nach einer Urlaubsreise nach Thailand kamen Sören Romboy und Pia Steffens auf die Idee, nachhaltige Sportbekleidung herzustellen und zu verkaufen, um der Umweltverschmutzung durch Mode ein Ende zu setzen.

Oave Activewear-Leggings



O'ave ist die Umwelt sehr wichtig und möchte keinen weiteren Abfall produzieren. Das Unternehmen fördert Recycling, Abfallmanagement und ethische Produktion. Die Kleidung wird in Deutschland hergestellt, um den CO2-Fußabdruck des Transports zu minimieren und höchste Standards zu gewährleisten.

Die Activewear-Marke unterstützt außerdem gemeinsam mit Healthy Seas die Reinigung der Ozeane. Die 2013 gegründete Organisation führt mit freiwilligen Tauchern Aufräumaktionen durch und arbeitet mit Interessenvertretern des Fischereisektors zusammen, um den unnötigen Tod von Meerestieren zu verhindern.

O'ave spendet 1 % des Gewinns aus dem Verkauf seiner neuen Activewear-Kollektion an Healthy Seas und hilft bei der Beseitigung von Abfällen und Fischernetzen in der Nordsee und im Mittelmeer.

Die deutsche Marke existiert nicht nur, um neue Sportbekleidung zu verkaufen. Sie arbeitet aktiv daran, einen bewussten Lebensstil populärer zu machen. Sie ermutigt die Verbraucher, mehr auf sich selbst und die Umwelt zu achten. Und die ersten Rückmeldungen sind durchweg positiv.

Entdecken Sie die nachhaltige Sportbekleidungskollektion von O'ave auf o-ave.com .



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About the Author: Alex Assoune


Wogegen Wir Kämpfen


Fast-Fashion-Konzerne produzieren in den ärmsten Ländern im Übermaß billige Kleidung.
Bekleidungsfabriken mit Sweatshop-ähnlichen Bedingungen, die die Arbeiter unterbezahlt.
Medienkonglomerate, die unethische, nicht nachhaltige Modeprodukte bewerben.
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