Die in Atlanta ansässige Modedesignerin Christina Yother hat gerade ihre neue nachhaltige Marke auf den Markt gebracht. Und sie macht vieles richtig, wenn es um Nachhaltigkeit in der Bekleidungsindustrie geht.

Christina Yother wurde in Atlanta, Georgia, geboren und wuchs dort auf. Die Umwelt war ihr schon immer ein Herzensanliegen. Schon im Alter von 12 Jahren bat sie ihre Familie, mit dem Recycling zu beginnen, und schenkte dies ihrem Vater zum Geburtstag.

Christina Yother präsentierte bei der Vancouver Fashion Week ihre erste nachhaltige Modekollektion und stellte gleichzeitig ihre neue Marke mit wunderschönen und legeren Kleidern, Hosen und Tuniken vor.

Nach ihrem Abschluss am Savannah College of Art and Design beschloss sie, ihr eigenes Unternehmen zu gründen. Nachhaltigkeit ist ihr ein Herzensanliegen und sie setzt sich für die Verwendung nachhaltiger Materialien und ethischer Praktiken in ihren Kollektionen ein.

Christina Yother ist der Ansicht, dass Mode nicht auf Stil oder Komfort verzichten sollte, um nachhaltig zu sein. Ihre gleichnamige Marke zielt darauf ab, die Modebranche in Atlanta und im Süden zu erweitern.





„Meine bevorzugte Art zu entwerfen ist das Drapieren. Während ich drapiere, mache ich Fotos von Ideen, die mir gefallen. Dann füge ich diese Fotos entweder am Computer zu einer Collage zusammen oder nähe schnell einen der Vorhänge zusammen, um ihn anzuprobieren und zu sehen, wie er sich bewegt. So werden meine Designs und Schnittmusterstücke zu den riesigen, einzigartigen, asymmetrischen Formen, die sie sind.“

- Christina Yother, nachhaltige Modedesignerin


Christina Yother verwendet umweltfreundliche Stoffe wie Micromodal und Cupro, eine Art regenerierte Zellulosefaser aus erneuerbaren Quellen. Sie setzt sich dafür ein, weniger Wasser und Energie zu verbrauchen und weniger Abfall zu produzieren.

Auch die gesamte Fertigung erfolgt vor Ort. Die Bekleidungskollektionen von Christina Yother werden vollständig in den USA von erfahrenen und leidenschaftlichen Näherinnen hergestellt .

Außerdem versendet sie ihre Kleidung in Kartons mit Etiketten aus 100 % recyceltem Material, das zudem erneuerbar und biologisch abbaubar ist.

Es ist sehr ermutigend zu sehen, dass immer mehr Bekleidungsunternehmen umweltfreundliche und erschwingliche Optionen für bewusste Verbraucher schaffen. Wir wünschen Christina Yother alles Gute.



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About the Author: Alex Assoune


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Fast-Fashion-Konzerne produzieren in den ärmsten Ländern im Übermaß billige Kleidung.
Bekleidungsfabriken mit Sweatshop-ähnlichen Bedingungen, die die Arbeiter unterbezahlt.
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